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Haben Sie den falschen Speditionspartner?

Diese Sorte von Lage ist vertraut. Vorab wurden bereits die Koonditionene zu einem Transportprojekt mit dem Lieferunternehmen ausgemacht. Die Geschaeftspartner sind von der Guete ihrer Abmachung ueberzeugt, trotz dem Verstehen, dass es sich bloss um eine inoffizielle Zustimmung handelt. Jedoch auch erst jetzt, kann darueber hinaus http://www.newglobegroup.com/ vieles schieflaufen, Faktoren, welche jene Abmachungen nicht laenger tragbar erscheinen lassen. Wesentlich ist nun, sich in sein Gegenueber einzufuehlen, um zu ergruenden, welche Wendung in den Projektparametern zu erwarten ist und derartig analog einzugreifen.

Bisher verkehren Gueterzuege aus Richtung Bamberg ueber Erlangen, Eltersdorf sowie den sogenannten Fuerther Bogen mitten in das Siedlungsgebiet von Fuerth und Nuernberg hinein. Wenn sie den Fuerther Hauptbahnhof passiert haben, muessen sie suedwaerts abzweigen, wobei unter Anderem die dicht befahrene Strecke Nuernberg-Wuerzburg niveaugleich gekreuzt werden muss. Das behindert nicht nur diesen Verkehr sondern auch den Gueterverkehr. Die Folge sind oft auch Verzoegerungen im Personenverkehr. Mit dem Ausbau des Personenverkehrsangebotes von Nuernberg und Fuerth in Richtung Norden wird sich diese Situation erheblich verschaerfen. Mit dem vollen Ausbau der ABS Nuernberg-Ebensfeld und der S- Bahn wird diese niveaugleiche Kreuzung wie heute nicht mehr moeglich sein. Lediglich nachts, wenn das Personenverkehrsangebot reduziert ist, oeffnen sich wieder nutzbare Trassen.

Dabei ist der Nationalrat weitgehend dem Bundesrat gefolgt, der im Auftrag des Parlaments ein Gesamtkonzept vorgelegt hatte. Dieses betrifft den Binnenverkehr sowie Import und Export von Guetern, nicht aber den alpenquerenden Gueterverkehr. Die Ausarbeitung eines Ā«Masterplans LogistikĀ» fuer alle Verkehrstraeger, den die SVP verlangt hatte, lehnte der Nationalrat ab. Beim ersten 42-Stunden-Streik wohl nicht. Konsequenzen fuer Arbeitnehmer gibt es dennoch. Einige Betriebe meldeten bereits Kurzarbeit an, da sie mit Produktionsproblemen rechnen.



Wichtige waere ein existenzsicherndes sowie bedingungsloses Grundeinkommen. Dabei geht es weniger um die Hoehe (ALG I sowie II sind oft durchaus auskoemmlich - Ausnahmen bestaetigen die Regel) sondern darum, dass Arbeitnehmer ihre Job bei Nichtgefallen kuendigen koennen, ohne irgendwelche Ansprueche zu verlieren. Dann waere naemlich die gueterverkehrskorridore europa bmvit individuelle Verhandlungsposition besser sowie der Arbeitsmarkt koennte besser als Markt mit Angebot sowie Nachfrage funktionieren (anstatt dass bestimmte Personengruppen gezwungen werden, alles anzunehmen und sich alles bieten zu lassen).



Die Verkehrsleistungen des EVU sind von 2003 bis heute stetig gewachsen, wobei es von Ende 2009 bis ca. Anfang 2011 wirtschaftlich bedingte Einschraenkungen gab. Gestartet ist der Gueterfernverkehr mit ca. 10 Lokomotiven und ca. 35 Zuegen je Woche. Durch eine stetige Steigerung wurden in Spitzenzeiten ca. 400 Zuege je Woche erreicht. Durchschnittlich kommen derzeit bei ca. 300 Zuegen je Woche 32 Strecken- und 3 Rangierlokomotiven zum Einsatz. Der Personaleinsatz in Deutschland ist von 15 Lokfuehrern im Jahre 2003 auf 110 Lokfuehrer im Jahr 2014 gestiegen.