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Deutsche Schmerzliga E.V.

Verstoesse gegen rechtliche Bestimmungen geltend gemacht oder erkennbar, kooperiert der Deutsche Werberat eng mit den fuer die Rechtsverfolgung zustaendigen Stellen. Auf der anderen Seite wanderten auch deutsche Bevoelkerungsgruppen (aus der Schweiz, Deutsches Reich, usw.) in fremdsprachige oder ueberseeische Gebiete aus, gruendeten dort eigene Kolonien oder wurden von der dortigen Bevoelkerung assimiliert.

Deutschstaemmige unterscheiden sich von Volksdeutschen dadurch, dass sie ihr deutsches Erbe, die deutsche Sprache und das Swinger Portal deutsche Brauchtum nicht notwendigerweise bewahrt haben muessen und in der Regel nicht oder nur zum Teil bewahrt haben.

Die ethnische Zugehoerigkeit eines in der Bundesrepublik lebenden Menschen darf nur dann rechtlich in Form der Abwehr von Anspruechen geltend gemacht werden, wenn der Betreffende sich auf ein Buergerrecht beruft und zugleich nicht die deutsche Staatsangehoerigkeit besitzt.

Das bedeutet, dass sie selbst entscheiden, ob sie in einer bestimmten Situation als Deutsche (kraft Staatsangehoerigkeit) oder als Angehoerige einer ethnischen oder nationalen Minderheit (mit einem verbrieften Recht z. B. auf Brauchtumspflege oder eigene Schulen) behandelt werden wollen.

Andere Deutsche hatten ihre Siedlungsgebiete meistens in Vielvoelkerstaaten und nannten sich beispielsweise Banater Schwaben oder Sudetendeutsche usw. Obwohl viele deutsche Juden sich einer deutschen Kulturnation zugehoerig fuehlten und deutsche Staatsbuerger waren, etablierte sich ein Verstaendnis einer deutschen Nation unter Ausschluss der Juden. Als Reaktion auf den Holocaust wird seit Ende des Zweiten Weltkrieges unter in Deutschland lebenden Juden die Frage eroertert, ob sie juedische Deutsche oder nicht eher Juden in Deutschland seien.